<!DOCTYPE html>
<html>
  <head>

    <meta http-equiv="content-type" content="text/html; charset=UTF-8">
  </head>
  <body text="#000000" bgcolor="#FFFFFF">
    <h2>Arbeiten rund um Neujahr</h2>
    <p>Zwischen Weihnachten und Neujahr haben wir das erste Joch hinter
      dem Bahnübergang geschottert und gestopft, sodass es befahrbar
      ist. Da der Bahnübergang auf der endgültigen Höhe, das Planum
      dahinter aber noch deutlich niedriger lag, haben wir Schotter aus
      dem Schotterwagen in die Radladerschaufel gefüllt und so das erste
      Joch geschottert. Anschließend konnte mit der Stopfmaschine eine
      Rampe gestopft werden, sodass der Bauzug nun in Richtung des
      nächsten Abschnitts fahren kann.</p>
    <img src="cid:part1.HEWtn1Ek.ANijGi9U@jagsttalbahn.de"
      moz-do-not-send="false"><br>
    Bild: B. Hümmelchen
    <p>Am zweiten Tag haben wir auf der anderen Seite des Bahnübergangs
      den "Lückenschluss" zwischen bisherigem Streckenende und
      Bahnübergang auf die finale Höhenlage gestopft und genau
      ausgerichtet.</p>
    <p>In der Werkstatt wurde alles vorbereitet, um einen knapp 50 Meter
      langen Abschnitt des Gleis 4 vor der BAG-Halle einzudecken. Dies
      wird im April für das Ab- und Aufladen der Dampflokomotive
      benötigt, wird aber auch uns in Zukunft nützlich sein, da der
      Bereich zwischen den Gleisen 1 und 4 dann mit Gabelstapler oder
      Radlader erreichbar ist. Wegen der großen Länge haben wird keine
      klassischen Rillenbeischienen sondern eine andere Konstruktion
      gewählt.</p>
    <p>Im neuen Jahr haben wir dann im Anbau des Reparaturhauses
      ausgeräumt und den alten Boden zum Teil entfernt. Der Raum soll
      einen ebenen Boden mit Knochensteinen erhalten und in Zukunft
      besser als bisher nutzbar sein.</p>
    <p>Der alte Boden war in zwei Teile geteilt: Im Bereich zum
      Hauptgebäude ist ein Natursteinboden, der nur an ein paar wenigen
      Stellen angepasst werden musste und ansonsten unter dem neuen
      Boden erhalten bleibt. Die andere Seite war früher durch eine
      zusätzliche Wand abgetrennt und diente als Übernachtungsraum für
      den Nachtheizer. In diesem Bereich waren Holzschwellen direkt auf
      den Boden gelegt. Diese waren nur noch in Fragmenten vorhanden und
      wurden entfernt. Stattdessen wurde hier mit KFT aufgefüllt.</p>
    <img src="cid:part2.Bo6fRajx.4n0vPIvC@jagsttalbahn.de"
      moz-do-not-send="false"><br>
    Bild: Stefan Haag
    <p>Zuletzt haben wir für den jetzt anstehenden Gleisbau viele
      Kleineisenpäckchen gepackt, d.h. jeweils Hakenschraube,
      Klemmplatte, Federring und Mutter zusammengesetzt.</p>
    <img src="cid:part3.L3M0umJT.tqcqDrbh@jagsttalbahn.de"
      moz-do-not-send="false"><br>
    Bild: Stefan Haag
  </body>
</html>