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    <h2>Bauwoche</h2>
    <p>In der vergangenen Karwoche haben wir erneut eine Bauwoche
      eingelegt mit dem Ziel, so viel wie möglich des gelegten Gleises
      zu stopfen und für das große Jubiläum in zwei Wochen in Betrieb
      nehmen zu können. Dafür wurde hart gearbeitet. Zunächst montierten
      wir am Montag noch zwei weitere Gleisjoche.</p>
    <p><img src="cid:part1.2ZCSvdqX.0amMRSRO@jagsttalbahn.de"
        moz-do-not-send="false"></p>
    <p>Sodann war ein über 100 Meter langer Abschnitt, der von seiner
      ursprünglichen Lage nach dem Montieren in mehreren Stopfgängen
      gehoben und in eine einheitliche Neigung gebracht wurde. Auch
      weiter vorne wurde das Gleis nochmals durchgearbeitet - am
      Donnerstag Abend war es dann geschafft und gut 200 Meter Gleis
      lagen gleichmäßig 4 cm unter der Sollhöhe. Nach einer Pause am
      Karfreitag haben wir am Samstag diesen Bereich mit dem letzten
      Stopfgang final gerichtet und auch die letzten ca. 50 Meter, die
      wegen des Anschlusses des weiter zu bauenden Gleises noch nicht
      auf Endhöhe gebracht werden, sauber ausgerichtet.</p>
    <img src="cid:part2.0VUrBLK3.lrGJiXX8@jagsttalbahn.de"
      moz-do-not-send="false"><br>
    Beide Bilder: Michael Rothenhöfer
    <p>Damit ist es nun geschafft: Nach den Gleismessungen, ein paar
      kleinen Nacharbeiten hier und da und einiger Bürokratie werden wir
      den 300 Meter langen Abschnitt zu unserem Jubiläum im April
      befahren können! Allen, die durch Mitarbeit, Sach- oder
      Geldspenden oder durch viele motivierende Zuschriften mitgeholfen
      haben, möchten wir herzlich danken.</p>
    <p>Am Samstag ging es aber auch noch in der Werkstatt mit den
      Fristuntersuchungen weiter. Die Arbeiten am Barwagen 371 konnten
      fertiggestellt werden und am Wagen 89 wurde schon einiges
      erledigt. Die turnusmäßigen Untersuchungen am gesamten
      betriebsfähigen Fahrzeugpark sind Voraussetzung für die Verwendung
      der Fahrzeuge bei unseren Veranstaltungen und sichern den mühsam
      erarbeiteten Zustand der historischen Fahrzeuge und deren sichere
      Einsatzfähigkeit.</p>
  </body>
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